Hygieneplan nach §36 IfSG inklusive Infektionsschutzkonzept

Hygieneplan nach §36 IfSG inklusive Infektionsschutzkonzept

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Hygie­ne­plan nach §36 IfSG inklu­si­ve Infektionsschutzkonzept
nach ThürS­ARS-CoV-2-IfS-Grund VO und ThürS­ARS-CoV-2-KiJuSSP-VO in der jeweils gül­ti­gen Fassung

 

Immer wie­der wer­den wir nach einer pas­sen­den Vor­la­ge für ein Hygie­ne­plan / ‑kon­zept gefragt. Hier noch mal ein Muster!

Download hier


 

Übrigens, hier die Neufassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (ab 10.09.2021)

Die Neu­fas­sung der “SARS-CoV-2-Arbeits­schutz­ver­ord­nung” gilt vom 10. Sep­tem­ber bis zum 24. Novem­ber 2021 und beinhal­tet zusätz­li­che Verpflichtungen.
Dem­nach müs­sen Arbeit­ge­ber künftig
  • Beschäf­tig­te über die Risi­ken einer Coro­na-Erkran­kung auf­klä­ren und über die Mög­lich­keit einer Imp­fung informieren,
  • die Betriebs­ärz­te bei betrieb­li­chen Impf­an­ge­bo­ten unter­stüt­zen sowie
  • Beschäf­tig­te zur Wahr­neh­mung von Impf­an­ge­bo­ten freizustellen.
Zudem gel­ten fol­gen­de Rege­lun­gen weiter:
  • Arbeit­ge­ber blei­ben ver­pflich­tet, in ihren Betrie­ben min­des­tens zwei­mal pro Woche für alle in Prä­senz Arbei­ten­den die Mög­lich­keit für Schnell- oder Selbst­tests anzu­bie­ten. Aus­nah­men gibt es für voll­stän­dig geimpf­te bezie­hungs­wei­se von einer Covid-19 Erkran­kung gene­se­ne Beschäf­tig­te. Dabei sind die Mit­ar­bei­ten­den aller­dings nicht ver­pflich­tet, die Testan­ge­bo­te wahr­zu­neh­men sowie dem Arbeit­ge­ber Aus­kunft über ihren Impf- bezie­hungs­wei­se Gene­sungs­sta­tus zu geben. Und: Unter­neh­men sind wei­ter­hin nicht ver­pflich­tet, Test­be­schei­ni­gun­gen auszustellen.
  • Betrieb­li­che Hygie­ne­plä­ne sind wie bis­her zu erstel­len, umzu­set­zen sowie in geeig­ne­ter Wei­se zugäng­lich zu machen. Zur Umset­zung sind wei­ter­hin die Sars-CoV-2-Arbeits­schutz­re­gel und die bran­chen­be­zo­ge­nen Pra­xis­hil­fen der Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger heranzuziehen.
  • Betriebs­be­ding­te Kon­tak­te und die gleich­zei­ti­ge Nut­zung von Räu­men durch meh­re­re Per­so­nen müs­sen wei­ter­hin auf das not­wen­di­ge Mini­mum redu­ziert blei­ben. Dazu kann auch das Arbei­ten im Home­of­fice wich­ti­ge Bei­trä­ge leisten.
  • Arbeit­ge­ber müs­sen min­des­tens medi­zi­ni­sche Gesichts­mas­ken zur Ver­fü­gung stel­len, wo ande­re Maß­nah­men kei­nen aus­rei­chen­den Schutz gewähren.
  • Auch wäh­rend der Pau­sen­zei­ten und in Pau­sen­be­rei­chen muss der Infek­ti­ons­schutz gewähr­leis­tet bleiben.
Die bis Ende Juni 2021 in der Coro­na-Arbeits­schutz­ver­ord­nung und im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz für die Arbeit­ge­ber for­mu­lier­te Ver­pflich­tung, ihren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern wo mög­lich Home­of­fice anzu­bie­ten, besteht nicht mehr.

Quel­le: IHK Erfurt

Allgemeinverfügung September | Warnstufe 1
Weihnachtspäckchenkonvoi 2021

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